Die dritten Teile

Es sind stressige Zeiten. Während sich die Games with Gold langsam unter die Decke stapeln, bin ich immer noch damit beschäftigt die Gaben des fleißigen Christkinds abzuarbeiten. Zwei Spiele, die ich kürzlich abgeschlossen habe, möchte ich hier kurz vergleichen:

maxresdefault„The Witcher 3: Wild Hunt“ wird allgemein hochgelobt und wird dem auch absolut gerecht. Ein komplexes RPG mit einer offenen Welt und einer optischen Präsentation, die ihres Gleichen sucht und einer spannenden und mitreißenden Story. Eigentlich gibt es wenig, das man an diesem Titel kritisieren könnte. Dennoch habe ich das Spiel über Monate immer weiter verschleppt und mich manchmal nicht motivieren können mich um die vielen unterschiedlichen Aufgaben zu kümmern.

Ähnlich wie in den letzten Spielen der Assassin’s Creed Reihe, wurde auch dieses Spiel mit einer unbeschreiblichen Fülle an Sidequests aufgefettet. Diese reichen von kleine dialoglastigen Scharmützeln, auf die man willkürlich am Wegesrand trifft, über die üblichen Sammelmission, bis hin zu optionalen Monsterkämpfen. Die meisten dieser Minimissionen sind liebevoll umgesetzt und sorgen dafür, dass die Atmosphäre des Spiels noch dichter, noch lebendiger wird. Gleichzeitig bewirken sie aber auch, dass man die Hauptgeschichte etwas aus den Augen verliert. Eindeutig ein Spiel, für das man sich richtig Zeit am Stück nehmen sollte. Immer wieder kleine Häppchen über Monate zu erledigen, sorgt dafür, dass man ständig den Faden verliert, Charaktere nicht mehr wiedererkennt und irgendwann der Handlung nicht mehr vollständig folgen kann.

batman-arkham-knight-6-new-screenshotsGerade in diesem Punkt ging es mir mit „Batman: Arkham Knight“, ebenfalls einem dritten Teil, ganz anders. Auch dieses Spiel verfügt über eine hohe Anzahl an Sidequests, die aber stärker in die Hauptgeschichte eingewoben wurden und so nicht den Eindruck von Streckern erzeugen wie manche Witcher-Aufträge. Batman-typisch wechseln sich dabei knifflige Knobelaufgaben mit Schleichpassagen, actionreichen Schlägereien und rasanten Batmobil-Fahrten ab.

Da ich mich immer noch im Anfreundungsprozess mit dem neuen Batman befinde, habe ich es außerdem sehr genossen, hier noch einmal mit dem „klassischen“ Batman durch Gotham zu streifen. Die düstere Stimmung der ersten beiden Teile konnte nahtlos wiederaufgenommen werden und die Story rund um die üblen Machenschaften von Scarecrow und dem Arkham Knight kann mit einige interessanten Wendungen, sowie Schockmomenten aufwarten. Ein würdiger Abschluss für die Rocksteady-Trilogie.

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Dawn of Justice

new-image-from-batman-v-superman-dawn-of-justiceEs ist eine ausgesprochen gute Zeit für Freunde von Comic-Verfilmungen. Was Marvel und DC in den nächsten Jahren auf uns loslassen, war in einer derartigen Dichte und Intensität bislang noch nie da. Richtig vor Augen geführt wurde uns das gestern beim Besuch des Films „Batman v Superman -- Dawn of Justice“ bereits vor dem Film. Alle drei gezeigten Trailer versetzten uns in Aufregung und zeigten Filme, die uns noch dieses Jahr bevor stehen. „X-Men-Apocalypse“, „Captain America -- Civil War“ und „Suicide Squad“ versprechen allesamt herausragende Vertreter ihres Genres zu werden.

Das DC-Universum konnte und im Kino bislang noch nicht großartig fesseln, mal abgesehen von der Dark Knight Trilogie. Mit „Dawn of Justice“ versucht man hier aber nun ein ähnliches Gesamtkonzept zu etablieren wie Marvel es bereits seit mehreren Jahren erfolgreich praktiziert.

12718003_10154596922356840_4752981783501915119_nDie DC-Helden hatten es mir noch nie so sehr angetan, wie ihre Marvel-Kollegen. Mit einer Ausnahme, Batman natürlich. Doch so toll Batman an sich ist, so durchwachsen sind auch seine Kinoausflüge. Daher war ich etwas besorgt aufgrund der Neubesetzung mit Ben Affleck. Für mich war Christian Bale der perfekte Dunkle Ritter und ich werde wohl noch etwas Zeit brauchen um mich auf den weniger eleganten, dafür aber deutlich brachialeren Batman zu gewöhnen. Überhaupt ist der ganze Film düster und ernst bis in die letzte Ecke. Wohl eine Maßnahme sich von den manchmal ins Alberne abtrifftenden Marvel-Filmen abzugrenzen. Die einzigen kleinen Auflockerungen erfährt er wenn Jesse Eisenberg als Lex Luther auftritt. Als großer Eisenberg-Fan war ich besonders auf ihn sehr gespannt. Persönlich hoffe ich immer auf Konrad Bösherz als Synchronsprecher wie in „The Social Network“ oder „Now you see me“. Dieser Wunsch wurde mir leider nicht erfüllt, dennoch funktioniert der neue Luther großartig. Nichts ist für einen Superhelden-Film wichtiger als gute Bösewichte.

Der Film erntet momentan noch etwas zwiespältige Reaktionen. Ich halte ihn aber für durchaus gelungen und einen brauchbaren Auftakt mit einigen Ausblicken auf das, was uns in den nächsten Jahren noch bevorsteht.

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Kung Fu Panda 3

MPC_Saal12_02Das neue Megaplex hat zwei weitere Säle eröffnet und wir nahmen das zum Anlass ihm wieder einen Besuch abzustatten. Da viele interessante Filme gerade noch in den Startlöchern stehen, war die Auswahl nicht gerade groß, aber die Kung Fu Panda Reihe haben wir uns eigentlich immer gerne angesehen. Daher fiel die Wahl auf den aktuellen dritten Teil, den wir in Saal 12, dem Kuschelsaal, genießen wollten. Die Zweierbänke mit ihren Pölstern hielten an Komfort aber dann doch nicht ganz das, was wir uns versprachen. Wir werden wohl künftig wieder eher die Säle mit den klassischen Sitzen und breiten Armlehnen bevorzugen.

Der Film war wie immer solide und wir waren heilfroh, als Panda Po, im Gegensatz zum Trailer, wieder die altbekannte Stimme von Hape Kerkeling hatte. Natürlich war die Story erwartungsgemäß vorhersehbar und wenig überraschend aber viele Szene entpuppten sich als wahre visuelle Leckerbissen, die gekonnt mit Licht, sowie dem Wechseln von 3D und 2D spielten.

Das neue Megaplex

Der gestrige Abend war geprägt von einem kulturellen Kontrastprogramm, besuchten wir doch zunächst die Aufführung Friedrich Dürrenmatts „Besuch der alten Dame“ der Theatergruppe der BRG Solarcity um danach zu später Stunde noch das brandneue Megaplex in Augenschein zu nehmen.

megaplex

Warten auf DeadpoolAm neuen Standort, angeschlossen an den Markusplatz der PlusCity rolltreppt man sich hinauf in ein völlig neues Raumerlebnis, das in mancher Hinsicht stark an das Megaplex im Wiener Gasometer erinnert. Und auch wenn im Moment erst fünf Säle geöffnet sind, lässt sich schon erahnen, dass hier etwas großes entsteht. Ich freue mich auf schöne Kinoabende mit Atmos-Sound und vor allem ab Sommer dann im IMAX.

Als unser Premierenfilm stand Deadpool auf dem Programm. Ich beginne jetzt gar nicht erst damit auszuführen, was diesen Film so speziell macht und warum man als Fan von Comicverfilmungen um diesen Sonderposten einfach nicht herum kommt. Die Gründe sind zahlreich und jenen, die Deadpool kennen ohnehin bekannt.

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Mein Lumia

Ich bin sehr angetan vom Konzept Windows 10 als plattformübergreifendes System zu verwenden. Die Vorteile, die Universal Apps durch ihre Lauffähigkeit auf PC, Notebook, Tablet, Handy und XBox bringen, sind nicht von der Hand zu weisen. Außerdem bin ich ein Freund der Kacheloptik. Schon auf Android habe ich oft versucht mittels passender Launcher einen ähnlichen Look zu erzeugen. Daher war ich auch, obwohl ich mit Android nach wie vor sehr zufrieden bin, von Anfang an entschlossen bei meinem nächsten Smartphone das System zu wechseln.

Lumia_950_and_950_XL_5Der Wechsel-Zeitpunkt kam nun doch schon etwas früher als gedacht, da mein OnePlus ONE den Aufprall auf unserem Badezimmerboden leider nicht überstand. Ich beschloss jetzt kein Lückenbüsser-Handy anzuschaffen sondern gleich auf ein Lumia mit Windows 10 Mobile umzusteigen. Und da sich die Auswahl im Moment noch auf drei Geräte beschränkt, griff ich ohne große Umschweife zum Lumia 950XL.

Der Umzug verlief deutlich klagloser als seinerzeit von iOS zu Android, da ich mittlerweile die meisten relevanten Daten ohnehin in diversen Cloud-Systemen gespeichert habe. Die Cloud ist überhaupt ein wichtiges Thema in der Windows-Welt, denn die nahtlose Integration von OneDrive ist nicht nur ein nettes Gimmick sondern erleichtert tatsächlich die alltägliche Arbeit. Überhaupt kann sich das Lumia als wertvoller Bestandteil des Workflows erweisen, da Services wie eben OneDrive, Office 365, Skype, oder XBox, sowie der neue Browser Edge wunderbar ineinander greifen und sich das neue Handy damit sofort in das vorhandene System integriert.

Es ist im Übrigen das erste Mal, das ich mein Handy tatsächlich als richtiges Arbeitsgerät sehe. Das praktisch vollwertige Office mit Word, Excel, Powerpoint, Outlook und OneNote funktioniert nicht nur am Handydisplay hervorragend, sondern kann vor allem Dank der Continuum-Funktion restlos überzeugen. Dabei werden ein externer Monitor, sowie Maus und Tastatur angeschlossen und man erhält eine Arbeitsumgebung, wie man sie vom PC kennt, inklusive Desktop und Startmenü, in dem alle Universal Apps ausgeführt werden können.

keyboardHierfür ist es übrigens nicht nötig das verhältnismäßig teure Microsoft Display Dock zu verwenden. Ein gewöhnlicher USB auf HDMI, VGA oder DVI-Adapter funktioniert ebenso. Für die Peripherie benötigt man dann jedoch entweder einen Hub oder verbindet diese via Bluetooth. Ich habe mich für letzteres entschieden und eine kleine Falttastatur gekauft, die zusammengeklappt nur unmerklich größer ist als das Handy selbst, Dank ihrer praktischen Schutzhülle aber auch unterwegs jederzeit einen kleinen Laptop aus dem Lumia macht.

Ein riesiges Upgrade im Vergleich zu früher für mich stellt die Kamera des Lumia dar. Manuelles Fokussieren, Belichtungszeit, ISO-Wert, Weißabgleich. Alles kann manuell eingestellt werden und erlaubt so hervorragende Bilder und hochauflösende Videos in 4K oder Zeitlupen mit 120 Bildern pro Sekunde. Dank dem Schnellkamera-Hardware-Button an der Seite des Geräts verpasst man wichtige Momente jetzt nicht mehr weil man erst noch das Handy entsperren und die Kamera-App suchen muss.

Etwas Angst hatte ich vor dem Umstieg vor dem oft zitierten App Gap, dem Umstand dass für die Windows Plattform viele bekannte Apps nicht verfügbar seien. Dieser Sorge hat sich aber weitestgehend zerschlagen. Alle großen Apps des täglichen Gebrauchs wie Whats App, Netflix, Facebook, Amazon, Spotify, Sky Go, 9Gag, Teamviewer, Shazam, Mega, Dropbox, VLC oder die ORF TVthek funktionieren unter Windows 10 Mobile wie gewohnt und die Chancen stehen wohl nicht schlecht, dass Entwickler künftig vermehrt auch Windows 10 bedienen, im Optimalfall mit Universal Apps.

Auch eine Instagram App existiert, obwohl diese noch ein wenig so aussieht wie auf Android vor zwei Jahren. Die einzige App, die mir aber wirklich noch fehlt, ist eine Amazon Prime App um Musik und Videos zu streamen, sowie auf das CloudDrive zuzugreifen. Die vermisse ich doch. Auch die eine oder andere Google App würde ich gerne auf Windows sehen. Darüber hinweg trösten mich aber die vielen XBox-fähigen Spiele, in denen natürlich auch fleißig Gamerscore gesammelt werden kann.

Nach drei Wochen kann ich als Zwischenfazit festhalten, dass ich den Umstieg bislang nicht bereut habe, auch wenn ich einige Schlüsselfeatures wie die persönliche Assistentin Cortana nur nutzen kann wenn ich meine Region auf Deutschland umstelle. Ich bin sehr gespannt bin wie sich Windows 10 Mobile weiter entwickeln wird.

Stefan Raab

stefan-raab-tvDas Fernsehen war das mit Abstand wichtigste Medium meiner Kindheit und Jugend. Ein Rang, der ihm vor etwa 15  Jahren langsam vom Internet und seinen immer weiter wachsenden Möglichkeiten abgelaufen wurde. Aber wenn ich in den letzten Jahren doch einmal den Fernseher aufgedreht habe, dann war meisten er der Grund: Stefan Raab. Jener Entertainer, der meiner Vorstellung von „Idol“ am Nächsten kam. Stets vermittelte er den Eindruck einfach genau das zu machen worauf er gerade Lust hatte und dabei auf eine Art und Weise frisch zu bleiben, dass ich selbst nach 20 Jahren immer noch gerne zuschaute, wenn auch zugegebener Maßen meist nachträglich mit der Hilfe von Streams statt spät Abends im TV. Man ist ja keine 20 mehr.

raabigrammIch werde jetzt nicht damit anfangen seine vielfältigen Fähigkeiten aufzuzählen oder zu analysieren welchen Beitrag er für das Medium Fernsehen geleistet hat. Solche Artikel sind mittlerweile reichlich zu finden (Zum Beispiel dieser Zeit-Artikel). Raab hat diesen Moment mit Sicherheit nicht zufällig gewählt sondern erkannt, dass sich die Medienwelt in einer Art verändert, die er wohl nicht mehr bereit ist mitzugehen. Das lineare Fernsehen steht kurz davor vollständig von diversen On-Demand-Diensten verdrängt werden. Damit endet also eine Ära. Eine Ära, die für mich immer mit dem Namen Stefan Raab verbunden bleiben wird.

Nichtlustig auf Kickstarter

Es ist jetzt langsam echt mal an der Zeit, dass die Nichtlustig Zeichentrickserie in einem vernünftigen Rahmen realisiert wird. Die Stories sind gut, die Umsetzung ist solide, es würd sich einfach lohnen. Joscha Sauer hat das Projekt nun auf Kickstarter gestellt mit dem bescheidenen Ziel 110.000 Euro für eine Episode zu sammeln. Und wie es aussieht wird dieses Ziel nun bereits am zweiten Tag erreicht. Nun gilt es also weitere Stretch Goals zu erreichen und am Ende vielleicht sogar die gesamte Staffel zu finanzieren.

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Wer das Projekt auch nur mit einem einzigen Euro unterstützt, kann sich als Belohnung sofort die erste bereits fertig gestellte Episode ansehen. Die ist es auf jeden Fall wert! Für höhere Beträge winken immer bessere Belohnungen wie DVDs, T-Shirts und Artbooks bis hin zu Erwähnungen im Abspann oder privaten Vorführungen mit den Produzenten der Serie persönlich. Gut 43 Tage besteht noch die Möglichkeit das Projekt zu unterstützen!

Panem Finale

Katniss-in-Red-The-Hunger-Games-Mockingjay-Part-2-PosterUnd wieder eine Ära vorbei. Etwa fünf Jahre ist es her, dass mich die drei Bände zu „Die Tribute von Panem“ wochenlang fesselten. Groß war die Freude, als wir feststellten, dass mit Jennifer Lawrence die perfekte Katniss-Darstellerin gefunden wurde und die Qualität der Filme an jene der Bücher heran reichte. Dass der letzte Band, wie mittlerweile üblich (frag nach bei Harry Potter und Twilight) auf zwei Filme aufgeteilt wurde, fiel hier nicht weiter negativ ins Gewicht. Und obwohl wir uns gestern für die Nachtvorstellung kurz vor Mitternacht entschieden, hielt mich der Film bis zum Ende wach, was ihn automatisch als gelungen einstuft.

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Das ist Rock’n’Roll

christoph_lollo-luxanalog9Christoph und Lollo gibt’s schon ewig, oder? Ich hab‘ das Gefühl ich war noch in der Volksschule, als ich zum ersten Mal Funaki gesungen hab. Ganz so schlimm wird es zwar in Wahrheit nicht sein, dennoch haben es die beiden über die Jahre immer wieder geschafft Lieder zu schreiben, die mir über Dekaden nicht aus dem Kopf gehen. Um so unglaublicher, dass ich dieses Wochenende zum ersten Mal einem Live-Konzert beiwohnen durfte. Im Wiener Kabarett Niedermair nämlich, im Rahmen unseres verlängerten Wochenendes nach dem mla:connect Festival.

Trotz der für unser Alter mittlerweile stark fortgeschrittener Stunde, schafften es die beiden einen hellwachen und schlagfertigen Eindruck zu erwecken und uns zwei Stunden bestens zu unterhalten. Auf meinen nächsten Live-Besuch werde ich bestimmt nicht mehr so lange warten.

Spectre

Das war’s also? Das letzte Mal Daniel Craig als James Bond? Ich war früher nie der große Bond-Fan aber die letzten vier Filme mit dem aktuellen Darsteller haben es mir doch allesamt angetan, nicht nur weil ich den Schauspieler sehr schätze, sondern weil sie in formaler Qualität und Inhaltlichkeit einfach im High-End-Bereich liegen. Ich sehe mir ja auch den Songcontest hauptsächlich wegen der Megashow an und nicht weil ich russische Omas singen sehen will.

Aber ich schweife ab. Spectre reiht sich nahtlos in die anderen Craig-Filme ein und ist vom ersten Moment an spannend, stringent und mitreißend. Sehr viel versprach ich mir vom Antagonisten, dargestellt von niemand geringerem als Christoph Waltz. Er hatte wieder einige gute Momente, in denen er seine typische, überlegene Art gut rausputzen konnte. Leider war seine Screentime aber viel zu knapp bemessen um sich voll zu entfalten. Ich hatte mir deutlich mehr vom Schlagabtausch zwischen den beiden versprochen.

Ich bin übrigens gespannt in wie weit Altaussee, wo ein Teil der Handlung spielt, vom Bond-Effekt profitieren wird.

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