{"id":16526,"date":"2019-05-16T20:20:00","date_gmt":"2019-05-16T18:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wo-ho.at\/borg\/?p=16526"},"modified":"2021-02-15T20:23:31","modified_gmt":"2021-02-15T19:23:31","slug":"baguette-camembert-und-vieles-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wo-ho.at\/borg\/2019\/05\/baguette-camembert-und-vieles-mehr\/","title":{"rendered":"Baguette, Camembert und vieles mehr"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"16526\" class=\"elementor elementor-16526\" data-elementor-settings=\"[]\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-bc17962 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"bc17962\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-2f17f08\" data-id=\"2f17f08\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a9ec785 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"a9ec785\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-text-editor elementor-clearfix\"><p>Wir, die Franz\u00f6sischsch\u00fcler\/innen der 7. Klassen und die Begleitlehrerinnen Frau Harrer und Frau Lenz, machten uns am 5. April 2019 uns auf den Weg nach S\u00fcdfrankreich. Lange hatten wir uns auf diese Sprachreise gefreut und nun war der Tag endlich gekommen. Die Freude war gro\u00df. Wahrscheinlich sogar gr\u00f6\u00dfer als unsere Franz\u00f6sischkenntnisse zu diesem Zeitpunkt. Doch auch die Kommunikation mit unseren Gastfamilien stellte sich sp\u00e4ter als nicht unm\u00f6glich heraus.<\/p><p>Zuerst ging es mit dem Zug nach Wien und von dort dann nach Nizza, wo am Flughafen schon unsere Gastfamilien auf uns warteten. Anfangs erwies sich die Sprache durchaus als Hindernis, aber mit ein bisschen Mut und der Hilfe der Klassenkamerad_innen war auch das Sprechen m\u00f6glich.<\/p><p>Am n\u00e4chsten Morgen war es Zeit f\u00fcr die Sprachschule. Auch hier hatten wir gemischte Gef\u00fchle, aber Alexandre, unser Lehrer, nahm uns gleich am Anfang jegliche unbegr\u00fcndete Angst. Schon nach dem ersten Tag in der Sprachschule hatten wir einiges dazu gelernt. Nach der Schule machten wir uns gemeinsam mit unseren Lehrerinnen auf den Weg zum Museum MAMAC. Dort waren wir damit besch\u00e4ftigt, die Bilder so originalgetreu wie m\u00f6glich nachzustellen und zu fotografieren. Anschlie\u00dfend gingen wir zu einem Eissalon, in dem es sehr viele ungew\u00f6hnliche Eissorten, wie zum Beispiel Tomate, Basilikum oder Bier, gab.<\/p><p>Dann wanderten wir gem\u00fctlich auf die \u201ecolline du ch\u00e2teau\u201c, was \u00fcbersetzt so viel wie \u201eSchlo\u00dfberg\u201c bedeutet. Die Aussicht \u00fcber die Bucht von Nizza war unglaublich und auch der Spa\u00df, den wir beim Hinaufgehen hatten, bleibt unvergessen. Da wir nur eine Gruppe von sieben Sch\u00fcler_innen waren, war es sehr entspannt und angenehm.<\/p><p>Der darauffolgende Tag war aufregend, da es f\u00fcr uns mit dem Zug nach Monaco ging. Dort angekommen, kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, da wir als erstes direkt auf den gro\u00dfen Hafen sehen konnten und weiter zum F\u00fcrstenpalast spazierten. Unseren ersten Stopp legten wir im \u201eMus\u00e9e Oc\u00e9anographique\u201c ein und stellten fest, dass es viel mehr Fische gibt als uns bewusst war. Auch auf Nemo und Dory sind wir dort getroffen. Sp\u00e4ter haben wir das sch\u00f6ne Wetter genossen und Cr\u00eapes gegessen und Kaffee getrunken.<\/p><p>Fasziniert von dem sch\u00f6nen Monaco freuten wir uns auf das n\u00e4chste Ziel. Doch bevor wir uns in den Zug setzten, war es wieder Zeit f\u00fcr die Sprachschule, wo Alexandre mit uns zum Markt weiter in die Altstadt ging und uns ein f\u00fcr die Region typisches Gericht namens Socca (eine Kichererbsenflade) kosten lie\u00df. Dann ging es f\u00fcr uns schon ab zum Bahnhof und mit einer Ukulele im Gep\u00e4ck nach Cannes. Das Wetter h\u00e4tte sch\u00f6ner nicht sein k\u00f6nnen und deswegen trauten wir uns auch mit den F\u00fc\u00dfen ins ziemlich kalte Meer zu gehen.<\/p><p>Das Highlight in der Sprachschule war f\u00fcr uns nat\u00fcrlich das gemeinsame Soccaessen mit unserem Lehrer Alexandre, aber auch die Spiele waren lustig. Unter anderem spielten wir \u201eTabu\u201c, was sich auf Franz\u00f6sisch als deutlich schwieriger herausstellte, aber dennoch Spa\u00df machte. Am Dienstag war es sehr sonnig und das kam uns wirklich gelegen, denn an diesem Tag hatten wir am Nachmittag Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Wir nutzten die Zeit, um im Park zu sitzen, aber nat\u00fcrlich auch zum Shoppen.<\/p><p>Am vorletzten Tag redeten wir mit Alexandre \u00fcber franz\u00f6sische Musiker_innen und K\u00fcnstler_innen, aber auch \u00fcber \u00f6sterreichische. Auch mit der Ukulele spielten wir ihm einen deutschen Song (\u201eAu Revoir\u201c von Mark Foster) vor. Nach dem Unterricht ging es nach Grasse in die Parf\u00fcmerie Fragonard. Begeistert von dem Einblick hinter die Kulissen verbrachten wir noch kurz Zeit damit, uns zu entscheiden, welches Parfum wir uns mitnehmen wollten. Schlie\u00dflich fuhren wir in den kleinen und wundersch\u00f6nen Ort St. Paul de Vence. Hier mussten wir noch ein letztes Mal Cr\u00eapes essen. Wir verbrachten einen letzten lustigen gemeinsamen Abend mit unseren Begleitlehrerinnen.<\/p><p>Bevor es wieder heim nach \u00d6sterreich ging, trafen wir uns am Donnerstag noch einmal und gingen gemeinsam auf den Markt und zum Meer. Danach ging es ein letztes Mal nach Hause zu unseren Gastfamilien und dann auch schon zum Flughafen. Mit Freude, aber auch ein bisschen traurig, stiegen wir ins Flugzeug. Daheim angekommen, wurden wir von unseren Familien abgeholt und freuten uns sehr, sie wiederzusehen.<\/p><p>Die Sprachreise wird uns immer in Erinnerung bleiben, denn f\u00fcr die Dinge, die wir erleben durften und die Sprachkenntnisse, die wir uns aneignen konnten, sind wir sehr dankbar und wir werden immer positiv daran zur\u00fcckdenken.\u00a0<\/p><p>Anna Balla, 7A<\/p><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-ac65a67\" data-id=\"ac65a67\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7d0bc4f elementor-widget elementor-widget-image-gallery\" data-id=\"7d0bc4f\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image-gallery.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div 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Schon nach dem ersten Tag in der Sprachschule hatten wir einiges dazu gelernt. Nach der Schule machten wir uns gemeinsam mit unseren Lehrerinnen auf den Weg zum Museum MAMAC. Dort waren wir damit besch\u00e4ftigt, die Bilder so originalgetreu wie m\u00f6glich nachzustellen und zu fotografieren. Anschlie\u00dfend gingen wir zu einem Eissalon, in dem es sehr viele ungew\u00f6hnliche Eissorten, wie zum Beispiel Tomate, Basilikum oder Bier, gab. Dann wanderten wir gem\u00fctlich auf die \u201ecolline du ch\u00e2teau\u201c, was \u00fcbersetzt so viel wie \u201eSchlo\u00dfberg\u201c bedeutet. Die Aussicht \u00fcber die Bucht von Nizza war unglaublich und auch der Spa\u00df, den wir beim Hinaufgehen hatten, bleibt unvergessen. Da wir nur eine Gruppe von sieben Sch\u00fcler_innen waren, war es sehr entspannt und angenehm. Der darauffolgende Tag war aufregend, da es f\u00fcr uns mit dem Zug nach Monaco ging. Dort angekommen, kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, da wir als erstes direkt auf den gro\u00dfen Hafen sehen konnten und weiter zum F\u00fcrstenpalast spazierten. Unseren ersten Stopp legten wir im \u201eMus\u00e9e Oc\u00e9anographique\u201c ein und stellten fest, dass es viel mehr Fische gibt als uns bewusst war. Auch auf Nemo und Dory sind wir dort getroffen. Sp\u00e4ter haben wir das sch\u00f6ne Wetter genossen und Cr\u00eapes gegessen und Kaffee getrunken. Fasziniert von dem sch\u00f6nen Monaco freuten wir uns auf das n\u00e4chste Ziel. Doch bevor wir uns in den Zug setzten, war es wieder Zeit f\u00fcr die Sprachschule, wo Alexandre mit uns zum Markt weiter in die Altstadt ging und uns ein f\u00fcr die Region typisches Gericht namens Socca (eine Kichererbsenflade) kosten lie\u00df. Dann ging es f\u00fcr uns schon ab zum Bahnhof und mit einer Ukulele im Gep\u00e4ck nach Cannes. 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Nach dem Unterricht ging es nach Grasse in die Parf\u00fcmerie Fragonard. Begeistert von dem Einblick hinter die Kulissen verbrachten wir noch kurz Zeit damit, uns zu entscheiden, welches Parfum wir uns mitnehmen wollten. Schlie\u00dflich fuhren wir in den kleinen und wundersch\u00f6nen Ort St. Paul de Vence. Hier mussten wir noch ein letztes Mal Cr\u00eapes essen. Wir verbrachten einen letzten lustigen gemeinsamen Abend mit unseren Begleitlehrerinnen. Bevor es wieder heim nach \u00d6sterreich ging, trafen wir uns am Donnerstag noch einmal und gingen gemeinsam auf den Markt und zum Meer. Danach ging es ein letztes Mal nach Hause zu unseren Gastfamilien und dann auch schon zum Flughafen. Mit Freude, aber auch ein bisschen traurig, stiegen wir ins Flugzeug. Daheim angekommen, wurden wir von unseren Familien abgeholt und freuten uns sehr, sie wiederzusehen. 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