Während meiner Zeit als Gaming-Redakteur arbeitete ich regelmäßig an verschiedenen Comicformaten. Unter anderem entwickelte ich ein Konzept, das ich eigentlich für die mittlerweile eingestellten Printmagazine „Gamers.at“ und „Gamers Plus“ vorgesehen hatte. Leider wurde keiner der Strips mehr veröffentlicht.

Die Handlung der über jeweils eine Seite erzählten Geschichte, sollte sich immer im Lokal eines grimmigen Barkeepers abspielen. Dieses Lokal war so günstig gelegen, dass praktisch alle Spielewelten daran grenzten, was dazu führte, dass sich hier die Helden aus verschiedenen Spielen über den Weg laufen konnten. Das sollte für genügend Möglichkeiten sorgen die Comics immer frisch zu halten und neue Elemente aufzunehmen, wie diese Beispiele zeigen.

      

Als besonderes Merkmal diente der Cutout-Look, wodurch die Charaktere wie aus Papier ausgeschnitten und auf einer Bühne inszeniert aussehen sollten. Ich versuchte mich auch an einem Experiment, die vorhandenen Zeichnungen für eine Animation zu verwenden.