Ich war immer ein großer Freund der klassischen 2D-Animation und fand längere Zeit keinen richtigen Zugang zum Thema 3D. Zwar lernte ich an der Uni einige mächtige Programme kennen, der Funke wollte aber nie so richtig überspringen. Da ich das Thema aber unbedingt auch in der Schule einbringen wollte, gab ich dem Open Source Tool „Blender“ eine Chance und war von Beginn an sehr angetan, gestaltete sich der Einstieg doch um so vieles einfacher als bei anderen Programmen, wodurch sich schnell erste Erfolge einstellten.

Ich begann zunächst damit einige bekannte Figuren im Programm nachzubilden und versuchte bald darauf eigene Figuren zu entwickeln. Vor allem das Modellieren erwies sich als sehr viel unterhaltsamer als gedacht, wohingegen das Animieren richtig Arbeit bedeutete.

Über das Erstellen meiner ersten eigenen Figur, inklusive Texturen und kurzer Animation, fertigte ich dieses Timelapsevideo an.